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Ostöffnung: Nur 8700 kamen im Mai nach Österreich arbeiten

Der von manchen befürchtete, von vielen aber immer schon bezweifelte Ansturm von (legalen) Arbeitskräften aus den neuen EU-Staaten hält sich in Grenzen. Im Mai, dem ersten Monat der Öffnung, wurden nur rund 8700 neue Dienstnehmer aus Osteuropa angemeldet.

Stelleninserate mit Gehaltsangabe werden Pflicht!

Bald sollte das Lesen von Stelleninseraten um einiges informativer werden: Mit 1. März tritt eine Novelle des Gleichbehandlungsgesetzes in Kraft, die im Dienste der Transparenz vorschreibt, in Stelleninseraten die Bezahlung - und zwar den kollektiwertraglichen Mindestlohn plus die Bereitschaft, mehr zu zahlen - anzugeben.

Nur die wenigsten Damen wünschen sich Frau als Boss

Frauen verdienen weniger als Männer und sind viel zu selten in Führungspositionen tätig. Das wollen Wirtschaft und Politik zwar ändern, stoßen dabei jedoch auf unerwarteten Widerstand. Laut einer Umfrage im Auftrag der deutschen Zeitung "Welt am Sonntag" wünschen sich nämlich bloß zwölf Prozent der Frauen auch eine Frau als Chefin.

Bevorzugte Ziele Tausender Ostarbeiter

Ab 1. Mai fallen die Barrieren für Zigtausende Arbeitnehmer aus osteuropäischen EU-Ländern - sie können sich im „goldenenWesten" ganz offiziell um einen Arbeitsplatz in Österreich bewerben. In Deutschland und Österreich begegnet man dieser Ostöffnung mit großer Skepsis.

Es gibt mehr Jobs als vor der Krise

Um 35.000 weniger Arbeitslose als vor einem Jahr, in Summe 64.000 Beschäftigte mehr - das ist die erfreuliche Zwischenbilanz vom Arbeitsmarkt im Februar. Mit 3,32 Millionen unselbständig Beschäftigten gibt es sogar 26.000 Jobs mehr als vor der Krise 2008.

Warum Frauen weniger verdienen als Männer

75 Prozent der Frauen verdienen weniger, zehn Prozent verdienen gleich viel und 15 Prozent mehr als ihr Partner. Insgesamt erzielen Frauen durchschnittlich 71 Prozent des Einkommens ihres Ehemanns bzw. Lebensgefährten. Insgesamt wurden dafür 1.185 Personen zwischen 20 und 70 Jahren online befragt, etwa zu gleichen Teilen Frauen und Männer.

Nach Krise weniger Arbeitslose

Am österreichischen Arbeitsmarkt setzt sich die Erholung fort: Zahl der Jobsuchenden sank im Jänner um 24.000 Personen. Es ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Wirtschaftskrise.

AMS rechnet mit Anstieg der Arbeitslosigkeit 2011

Mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um 7000 Personen im heurigen Jahr rechnen die AMS-Chefs Herbert Buchinger und Johannes Kopf. Zwar gibt es 2011 viel mehr Stellen, doch steigt zugleich die Zahl der Jobsuchenden: Da die Wirtschaft brummt, drängen Junge, Frauen und Osteuropäer auf den Arbeitsmarkt.

Каждый второй австриец перегружен работой

Согласно данным опроса "Oekonsult", 53% работающих в Австрии уверены, что их работа требует от них все больше и больше. Кроме того, больше чем три четверти полагают, что работодатель не принимает во внимание личное здоровье его сотрудников.

Jeder zweite Österreicher ist in der Arbeit überlastet

53 % der Arbeitnehmer sind laut „Oekonsult"-Umfrage sicher, dass ihnen der Beruf immer mehr abverlangt. Mehr als drei Viertel glauben zudem, dass der Arbeitgeber keine Rücksicht auf die persönliche Gesundheit der Mitarbeiter nimmt.

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