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Jeder 5. Asylwerber tauchte heuer unter

Sie suchen um Asyl an - und tauchen dann unter. Wie das BZÖ in einer Anfrage an das Innenministerium erfuhr, verschwanden von Jänner bis Juli 2011 von 5821 Flüchtlingen 1061 auf Nimmerwiedersehen. Seit Juli gilt allerdings für Asylanten die fünftägige Anwesenheitspflicht. Ob das die Situation ändert?

Starker Anstieg der Asylanträge

Der Zustrom von Asylwerbern nach Osterreich ist im 1. Halbjahr 2011 stark angestiegen: 5821 Personen stellten in diesem Zeitraum einen Antrag auf Asyl. Das sind um 792 bzw. 15% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die meisten Asylwerber kommen aus Afghanistan und Russland, mit Abstand folgen Türken, Nigerianer und Pakistani. Verhältnismäßig gering war der Zustrom aus Krisenländern Nordafrikas.

Im Kampf gegen Arbeitslosigkeit ist Österreich "Europameister"

Gemeinsame Erfolgsbilanz von Sozialminister Hundstorfer und Wirtschaftsminister Mitterlehner im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit: Im Juli waren 209.743 Personen als arbeitslos gemeldet, weitere 53.161 auf Schulungen. Die Arbeitslosenrate betrug 4%. Das ist die niedrigste Arbeitslosenrate in der gesamten EU.

Farce um die Rot-Weiß-Rot-Card für Nicht-EU-Bürger

Zuwanderung und österreichischer Arbeitsmarkt: Ab sofort wird um Höherqualifizierte aus Nicht-EU-Staaten offiziell geworben. Aber niemand kümmert sich darum.

Ostöffnung: Nur 8700 kamen im Mai nach Österreich arbeiten

Der von manchen befürchtete, von vielen aber immer schon bezweifelte Ansturm von (legalen) Arbeitskräften aus den neuen EU-Staaten hält sich in Grenzen. Im Mai, dem ersten Monat der Öffnung, wurden nur rund 8700 neue Dienstnehmer aus Osteuropa angemeldet.

Stelleninserate mit Gehaltsangabe werden Pflicht!

Bald sollte das Lesen von Stelleninseraten um einiges informativer werden: Mit 1. März tritt eine Novelle des Gleichbehandlungsgesetzes in Kraft, die im Dienste der Transparenz vorschreibt, in Stelleninseraten die Bezahlung - und zwar den kollektiwertraglichen Mindestlohn plus die Bereitschaft, mehr zu zahlen - anzugeben.

Nur die wenigsten Damen wünschen sich Frau als Boss

Frauen verdienen weniger als Männer und sind viel zu selten in Führungspositionen tätig. Das wollen Wirtschaft und Politik zwar ändern, stoßen dabei jedoch auf unerwarteten Widerstand. Laut einer Umfrage im Auftrag der deutschen Zeitung "Welt am Sonntag" wünschen sich nämlich bloß zwölf Prozent der Frauen auch eine Frau als Chefin.

Bevorzugte Ziele Tausender Ostarbeiter

Ab 1. Mai fallen die Barrieren für Zigtausende Arbeitnehmer aus osteuropäischen EU-Ländern - sie können sich im „goldenenWesten" ganz offiziell um einen Arbeitsplatz in Österreich bewerben. In Deutschland und Österreich begegnet man dieser Ostöffnung mit großer Skepsis.

Es gibt mehr Jobs als vor der Krise

Um 35.000 weniger Arbeitslose als vor einem Jahr, in Summe 64.000 Beschäftigte mehr - das ist die erfreuliche Zwischenbilanz vom Arbeitsmarkt im Februar. Mit 3,32 Millionen unselbständig Beschäftigten gibt es sogar 26.000 Jobs mehr als vor der Krise 2008.

Warum Frauen weniger verdienen als Männer

75 Prozent der Frauen verdienen weniger, zehn Prozent verdienen gleich viel und 15 Prozent mehr als ihr Partner. Insgesamt erzielen Frauen durchschnittlich 71 Prozent des Einkommens ihres Ehemanns bzw. Lebensgefährten. Insgesamt wurden dafür 1.185 Personen zwischen 20 und 70 Jahren online befragt, etwa zu gleichen Teilen Frauen und Männer.

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